• Sandra Seufert

In 4 Schritten Meditieren lernen

Aktualisiert: Mai 2

Du interessierst dich also für die Mediation und willst auch mal schauen, wie das so ist oder es sogar erlernen?


Das ist gut!


Dann bist du hier genau richtig.


Meditieren lernen ist ganz einfach und hat viele positive Auswirkungen auf deinen Geist und deinen Körper:


1. Durch regelmäßiger Meditation wirst du viel entspannter werden. Auch in Situationen, die Dich früher vielleicht aus der Fassung gebracht haben. Du wirst einfacher und schneller entspannen können.


2. Ängste und Zwänge werden schwächer und sind somit leicht unter Kontrolle zu bringen.


3. Es steigert deine Aufmerksamkeit und Deine Konzentrationsfähigkeit . Durch regelmäßige Meditation wird Deine Aufmerksamkeit geschult. Das kann dir sehr nützlich im Privat- und auch im Berufsleben sein. Du wirst mehr Details wahrnehmen, die Andern verborgen bleiben.


4. Dein Denken wird klarer! Das Chaos in deinem Kopf wird weniger. Deine Gedanken sortieren sich und werden l Chaos in Deinem Kopf, sondern Deine Gedanken werden klarer werden. Bei regelmäßiger Meditation lernst du, wie du einen Gedanken mal Gedanken sein zu lassen. Du wirst nicht mehr zwanghaft darauf reagieren wollen.


5. Es wirkt sich auf dein gesamtes Umfeld aus. Du wirst tiefere Beziehung erleben und klarer, liebevoller Empfinden. Du wirst deine Mitmenschen besser verstehen lernen und du erhältst ein tieferes Verständnis dessen, wer du eigentlich wirklich bis und warum du hier bist.


6. Das schönste an der Meditation ist, das du dich selbst besser und besser kennenlernst. Es unterstützt dich, deiner selbst besser annehmen zu können. Dadurch wächst dein Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl.

Also ist meditieren lernen nur was für Esos und Spinner?


Ganz klar nein!


In einigen Ländern ist das schon Unterrichtsfach. Es hilft Kindern bei ADHS und ADS ruhiger zu werden. Es hilft den Kindern selbstbewusster und Klarheit in ihrem Kopf zu haben.


Es ist lang kein Humbug mehr, sondern eine wissenschaftlich fundierte Methode um die Gesundheit und den Geist zu fördern.



Wie lerne ich jetzt zu meditieren?


Es ist ganz einfach!


1. Suche Dir einen ruhigen und bequemen Ort. Nimm Dir einen Stuhl oder ein Sitzkissen und setze Dich darauf. Schalte vorher dein Telefon aus – oder mache es lautlos, damit Du nicht gestört wirst. Stell deinen Wecker zunächst mal auf 10 Minuten ein. Das ist völlig ausreichend.


2. Dann schau, dass Du einigermaßen grade sitzt. Richte Deine Wirbelsäule auf. Stell dir vor, dass deine Wirbelsäule ein heller Strahl ist, der sich vom Boden in den Himmel erstreckt. Deine Hände lege mit der Handinnenfläche nach oben auf deine Knie und schließe deine Augen.


3. Nun atme 5 mal tief ein und wieder aus, um dich etwas tiefer zu entspannen zu lassen. Jetzt beobachte einfach deinen Atem, wie er an der Nasenspitze sanft ein und ausströmt. Einfach nur deinen Atem beobachten. Sonst musst du gar nichts tun. Wenn Deine Gedanken abdriften, dann kehre einfach immer wieder sanft zu deinem Atem zurück.


Am Anfang ist es nicht leicht, seine Gedanken so zu lenken, das sie nur den Atem beobachten. Das ist das ganze Geheimnis der Meditation. Es geht darum, dich eine gewisse Zeit, nur auf einen einzigen Punkt zu konzentrieren.


Während den ersten Malen, wenn du Meditieren erlernst kannst du auch einfach deine Atmung zählen. Einatmen "eins" ausatmen, einatmen "zwei" ausatmen usw... (ähnelt ein bisschen dem Schäfchen zählen :-) wer kennt's?)


4. Das Ziel einer Meditationsübung ist es, dass du diesen Zustand auch in deinen Alltag mitnimmst. Wenn dich dein Wecker also nach 10 Minuten zurückholt, dann springe nicht sofort auf und renne deiner nächsten Aufgabe hinter her. Nimm die Klarheit und die Energie mit an die nächste Aufgabe. Bewahre deine aufrechte Haltung. Und erinnre dich im Alltag immer wieder daran, kurz innezuhalten und dir selbst bewusst zu werden.


Das war's auch schon.


So lernst du das Meditieren!


Wer schnell eine Veränderung an sich sehen möchte, darf täglich 10 Minuten Meditieren und das mehrere Wochen. Es ist genauso wie ein Muskel, den du trainieren darfst. Und es sollte so existenziell in deinem Tagesablauf werden, wie Zähne putzen!


Ich wünsche dir jetzt viel Spaß mit der Anleitung zum meditieren lernen und bin gespannt, was sich bei dir verändern wird. Vielleicht interessierst du dich in diesem Zuge auch, wie du dein Selbstbewusstsein steigerst. Dann schau doch mal bei unseren Workbooks vorbei.


Hier erlernst du Techniken, die dich mental stäker, schlagfertiger im Privat- und Berufsleben machen und es zeigt dir, wie du dich jeden Tag mehr akzeptierst und mehr und mehr stolz auf dich bist.


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In Liebe und Wohlwollen,

Sandra

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